Ein Interview von Frank mit Swami Madhavananda
Drei Fragen bestimmen diesen Zweiteiler:
1. Der Scheinbare Widerspruch: Die Erde und das Leben sind gemacht, damit wir uns daran erfreuen, aber wir sollten erstreben nicht mehr geboren zu werden, weil Leben Leid ist?!
2. „Übt ihr für den Tod?
„Ist der Zweck und das Ziel der Lehren Bhakdi Margas dem Nutzen nach betrachtet, darauf ausgerichtet, im Zeitpunkt des Todes den Fokus, die Energie auf Guruji zu richten und damit zu ihm zu kommen und dem Kreislauf der Inkarnationen zu entgehen? „Der 3. Weg“, „Geh nicht ins Licht“ (dort ist nur die Wiedergeburt…)
Das man also Zeit seines Lebens sich durch Gebete, Gesänge, Darshans auf IHN konditioniert, um genau diesen Automatismus im „Alles überwälitgenden Augenblick des Todes“ auszulösen +? FREI zu sein?
3. Seelenplan und Bauweise – Funktionsweise „mind“ – Architektur unseres Bewusstseins
„Warum habe ich mich gerade bei meinen Eltern inkarniert?“
Anliegender Link für das Video.
Wenn ich etwas möchte oder etwas bekomme, muss ich auch immer etwas von mir geben.
Was ist es, was mich es kostet?
Unsere Frage heute:
„Wie gehe ich mit keifenden, kritischen Devotees um,
die die Farbe verloren bzw., die Good Vibes nie kennengelernt haben?
Diese aber im besten Wollen und im Namen von Guruji handeln, damit allerdings ihr Umfeld überfordern?“
Gehen wir mal der provokanten Theorie nach,
dass wenn ich mich beschwere,
sich die Ursache über die Wirkung beschwert?
Ein Satsang aus dem Sangha Retreat in Kärnten.
Unsere alltägliche Wahrnehmung sieht nur die Oberfläche eines multidimensionalen und unendlich tiefen Ozeanes. Ohne die Kenntnis, was unter uns passiert und damit die Erfahrung der Oberfläche prägt, sind wir nur ein hilfloses Blatt in Wind.
Wenn wir aber Verstehen, wie unsere Realität aufscheint, können wir dies dazu nutzen, um diese Illusion schlussendlich zu überwinden.
Swami Madhava führt uns mit seiner gewohnt lockeren Art durch das wichtige Thema, mit so manchem Aha Effekt.