• Madhava's Satsangs

    Und wieder einmal, wer hat Schuld?

    Schuldig „machen“ bzw Schuld zuschreiben, wie es zb in vielen Fällen propagandistisch gemacht wird… Siehe auch Erbschuld (evtl biblisch) oder die untilgbare Schuld der Deutschen (Holocaust etc), die jeder jedem zuschreiben kann und irgendwie steckt (vermeintlich) jeder in dem Dilemma. Schuld am Klimawandel, schuld an der Ausbeutung von Leuten in der Dritten Welt usw. Irgendwie ist man immer nur schuld. Schuld, schuld, schuld. Dabei gehört Schuld doch normalerweise in die Kirche oder vor Gericht, so sagt man (hier und da)…

    Es hat auch so viele Facetten und was ist „Schuld“ oder auch dieses „Schuldgefühl“ ganz konkret?

    Ursächlich könnte unter anderem auch reale Schuld sein, nicht nur zb familiär übernommene Schuld, Schuldzuschreibungen oder die Folge von Trauma…

    Schuld ist ja auch ein (institutionelles) soziales Konstrukt, zB im Recht. Irgendwie scheint das hier aber umgehend in uns verwoben zu werden und zu sein und uns in Knechtschaft zu halten.

    Und wieder einmal, wer hat Schuld?

    Schuldig „machen“ bzw Schuld zuschreiben, wie es zb in vielen Fällen propagandistisch gemacht wird… Siehe auch Erbschuld (evtl biblisch) oder die untilgbare Schuld der Deutschen (Holocaust etc), die jeder jedem zuschreiben kann und irgendwie steckt (vermeintlich) jeder in dem Dilemma. Schuld am Klimawandel, schuld an der Ausbeutung von Leuten in der Dritten Welt usw. Irgendwie ist man immer nur schuld. Schuld, schuld, schuld. Dabei gehört Schuld doch normalerweise in die Kirche oder vor Gericht, so sagt man (hier und da)…

    Es hat auch so viele Facetten und was ist „Schuld“ oder auch dieses „Schuldgefühl“ ganz konkret?

    Ursächlich könnte unter anderem auch reale Schuld sein, nicht nur zb familiär übernommene Schuld, Schuldzuschreibungen oder die Folge von Trauma…

    Schuld ist ja auch ein (institutionelles) soziales Konstrukt, zB im Recht. Irgendwie scheint das hier aber umgehend in uns verwoben zu werden und zu sein und uns in Knechtschaft zu halten.

    Leben im Ponyhof – Himmel oder Hölle?

    Nun lebe ich seit geraumer Zeit in einem Ashram und stelle fest, dass ich längst nicht so belastbar bin, wie zuvor. Ist es „nur“ das Alter?
    So plötzlich… Vor allem merke ich es insofern, dass vor schnell und oft physisch müde bin.

     Dann habe ich ein paar Mitbewohner gefragt und sie meinten die Energien? Welche Energien, wo sind die denn? Transformation?  Wo und wie findet sie statt und warum werden ich dadurch so müde?

    Die Krux mit der Akzeptanz

    Wenn ich alles akzeptiere und als von gottgewollt erkennen darf, also dass hinter allem die göttliche Ordnung steht und die Dinge und Menschen nicht mehr bewerte, dann habe ich auch keine eigene Meinung mehr. Richtig? Meinung kommt aus dem Ego oder noch wo anders her und ist ja nicht mehr wichtig, wenn man alles akzeptiert.

     Im Alltag ist es aber doch nötig, Entscheidungen zu treffen oder komme ich dann gar nicht mehr in die Situation, dass ich entscheiden muss? Lebt man dann einfach so in den Tag hinein und harrt der Dinge, die da kommen?

     Und…… der Grat zwischen Gleichgültigkeit und Gleichmut (Akzeptanz) ist sehr schmal – man ist oft lieber frustriert als glücklich – die Kraft, hier zu unterscheiden und sich bewusst zu entscheiden ist nicht immer vorhanden….

     Ist es dann einzig die Hingabe an Gott, die hier die Lösung bietet? Dann muss man sich über nichts anderes mehr den Kopf zerbrechen? Also ist Hingabe gleich Akzeptanz und meine Handlungen entstehen dann aus einem liebenden Bewusstsein. Hört sich nicht gerade nach Spaziergang an