• Madhava's Satsangs

    Wie schaffe ich es, mich nicht von negativen Menschen beeinflussen zu lassen?

    Wenn jemand negativ ist, kann das die Freude und Stimmung einer Gemeinschaft nach unten ziehen?

    Oder kann eine Gemeinschaft so stark sein, dass sie positiv bleibt.

    Wie kann man am besten mit Negativität umgehen, der eigenen aber auch der der anderen?

    Warum ist es manchmal eine Herausforderung positiv zu bleiben?

    Ist denn der Verstand gerne negativ?

    Macht es das Ego glücklich negativ zu sein und dabei Gleichgesinnte zu finden?

    Vertraue auf die Gnade der Liebe

    Was ist mit Menschen, die z. B. mit Depressionen oder Angststörungen, also mentalen bzw. körperlichen Erkrankungen (in dem Fall das Gehirn bzw. Gehirnchemie oder Hormone betreffend) zu tun haben?

    Wie sollen die aus ihrem durch diese Art der Erkrankung eingefärbten Blick auf die Welt zu tiefer Glückseligkeit kommen?

    Viele Menschen haben immer wieder Schübe, die sie zurückwerfen.

     Ich kann jetzt damit trösten, dass man das annehmen muss, weil durch die Herausforderung Karma abgearbeitet wird oder was sonst dahinterstecken mag.

    Eine große Chance auf ein echtes Los- und Seinlassen sehe ich da aber nicht.

     Mehr als das annehmen und sich selbst trotzdem lieben, was ja auch eine Liebe zu Gott ist, sehe ich da nicht.

    Aber auch das dürfte schwerfallen, liegt da oft ein mieses Elternhaus mit wenig echter Liebe zugrunde, was Kinder in schwerem innerem Mangel zurücklässt.